Unser pädagogisches Konzept

EMIL nach bestem Wissen gefördert

Im Übergang zur Wissensgesellschaft arbeiten wir fortlaufend an der Weiterentwicklung unseres pädagogischen Konzeptes, um unsere Schülerinnen und Schüler bestmöglich zu fördern. Im Fokus steht hierbei immer das Kind mit seinen individuellen Fähigkeiten.

Wir pflegen eine kompetenzorientierte Lernkultur, die gleichermaßen individuelles und gemeinsamem Lernen ermöglicht. Unser Anspruch ist es, die Kinder und Jugendlichen in ihrer eigenen, individuellen Entwicklung so zu unterstützen, dass sie ihre persönlichen Kompetenzen und Potenziale voll entfalten können.

Im Wechsel von klassischen und fortschrittlichen Lernformen erfahren unsere Schülerinnen und Schüler gemeinschaftliches Lernen ebenso wie individuelle Förderung. Neben dem üblichen Lernen im Klassenverband setzen wir deshalb auch kooperativen Unterricht in Form von Partner- und Gruppenarbeiten sowie Methoden für ein individualisiertes Lernen ein. Dies ermöglicht eine vielfältige Förderung der Schülerinnen und Schüler und unterstützt die individuelle, ressourcenorientierte Entfaltung, ebenso wie die Lernmotivation und Eigenverantwortlichkeit der Kinder und Jugendlichen.

Unser Ziel ist die Hinführung zu einem selbständigen und verantwortungsbewussten Lernen, das dem individuellen Lernstand und Arbeitstempo, ebenso wie den Neigungen der Schülerinnen und Schüler entspricht. Mit unserem Angebot EMIL lernt individuell für die 5. bis 8. Klasse werden genau diese Kompetenzen durch eine Hinführung zu selbstorganisiertem Lernen mit persönlicher Lernzeit entwickelt und gefördert. Für die Klassen 9 und 10 erfolgt die individuelle Förderung im Rahmen des Ganztagsangebotes EMIL Studienzeit.

Unser EMIL Planer ist ein beliebtes Instrument, das unsere Schülerinnen und Schüler dabei unterstützt, sich selbst zu organisieren und die eigenen Ziele nicht aus dem Auge zu verlieren.

Im Rahmen des Unterrichts und der persönlichen Lernzeit pflegen wir eine bewusste „Leisekultur“. Diese leitet unsere Schülerinnen und Schüler dazu an, das Ruhebedürfnis aller am Schulleben Beteiligten zu achten und ein ungestörtes Lernen und Miteinander-Arbeiten möglich zu machen.

Basis unseres Miteinander-Arbeitens ist Kommunikation – enger Dialog und konstruktive Selbstreflexion. Eine intensive Besprechungskultur des Lehrer- und Unterstützungsteams wird durch regelmäßige Treffen gefördert, in denen wir uns über unsere Klassen austauschen und Fächer sowie Lerninhalte und Lernformen innerhalb der Fächer positiv weiterentwickeln. Das Gespräch mit dem einzelnen Lernenden pflegen wir in einem regelmäßigen Coaching. Dies gibt ihm die Möglichkeit, sich Ziele zu setzen und seine individuelle Lernentwicklung zu reflektieren und zu dokumentieren. Besonders wichtig sind auch Rückmeldegespräche. Sowohl die Lernenden wie auch die Eltern sollten deshalb ebenso offen kommunizieren und ein regelmäßiges Feedback abgeben, um ein gemeinsames stärkenorientiertes Arbeiten zu fördern.

Die Gestaltung der Räumlichkeiten und der Arbeitsplätze in der Schule tragen ihren Beitrag zum Lernerfolg bei. Deshalb ist es ein wesentlicher Grundsatz unseres Konzeptes, die Arbeitsumgebung entsprechend angenehm zu gestalten und mit allen notwendigen Arbeitsmitteln, Medien und sonstigen Ressourcen auszustatten. Erst wenn die Lernenden sich an ihrem Arbeitsplatz wirklich wohlfühlen, ist ein optimaler Lernerfolg zu erwarten.

Was den Spaßfaktor beim Lernen angeht, hat EMIL übrigens eine klare Meinung: Nicht die Schule muss Spaß machen, sondern die selbst erbrachte Leistung. Das sehen wir genauso.

 

logo-emil-doerle-realschule-herbolzheim
logo-emil-doerle-werkrealschule-herbolzheim